Welche Klettersteige gibt es im Allgäu?

Zuletzt aktualisiert am 13. April 2024

Welche Klettersteige gibt es im Allgäu?

Über einige Querbänder zieht sich der Klettersteig oberhalb des Oberjochpass nach oben

Die vielen Klettersteige im Allgäu überzeugen durch Vielfalt.

Die schönsten Klettersteige für Anfänger und Profis sind der Hindelanger Klettersteig, die Hohe Gänge, der Mindelheimer Klettersteig, der Edelrid Klettersteig, die Lachenspitze Nordwand, der Ostrachtaler Klettersteig und der Friedberger Klettersteig.

Sanfte Alpweiden, steile Grasberge, gemütliche Wanderziele und schroffe, fordernde Berggipfel. Das Allgäu hat für Wanderer und Bergsteiger so einiges zu bieten. Aber auch die Klettersteige im Allgäu können sich sehen lassen. In diesem Klettersteigführer Allgäu findest Du die schönsten Klettersteige, inklusive Links zu Detailbeschreibungen und Topos.


Wenn Du im Allgäu nach Klettersteigen suchst, dann findest Du vom Charakter her vollkommen unterschiedliche Steiganlagen. Lange, fordernde Tagestouren. Kurze, knackige Steiganlagen. Touren die Du mit der Bergbahn abkürzen kannst. Und Klettersteige, für deren Begehung sich auch eine Übernachtung auf einer der Alpenvereinshütten anbietet.

Doch eins haben alle Klettersteige gemeinsam: sie führen Dich durch die atemberaubend schöne Landschaft der Allgäuer Alpen und der Allgäuer Hochalpen. Und sie präsentieren Dir das wunderbare Panorama aus einem ganz eigenen Blickwinkel.

Immer am Grat entlang
Immer am Grat entlang

Welche Klettersteige gibt es im Allgäu?

Das sind die schönsten Klettersteige im Allgäu. In den jeweiligen Abschnitten findest Du auch Links zu den detaillierten Routenbeschreibungen, wo Du auch die Topos, die Karten und weitere Tipps rund um die Touren findest.

  1. Der Hindelanger Klettersteig
  2. Der Mindelheimer Klettersteig
  3. Der Edelrid Klettersteig
  4. Der Ostrachtaler Klettersteig
  5. Die Hohen Gänge
  6. Der Friedberger Klettersteig
  7. Lachenspitze Nordwand


Klettersteigführer Allgäu

Der Hindelanger Klettersteig

Neben dem Mindelheimer Klettersteig ist der Hindelanger Klettersteig der längste in dieser Aufzählung. Dafür ist der Einstieg, im Vergleich zu seinem Nachbarn im Kleinwalsertal, leichter zu erreichen. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Gipfelstation der Nebelhorn Bergbahn. Von dort geht es auf einer Länge von über 4 Kilometern bis zum Großen Daumen. Zwischendurch verfügt diese Mischung aus Klettersteig und Grattour über mehrere Notabstiege, über die Du die Tour verkürzen kannst.

Im Hindelanger Klettersteig
Im Hindelanger Klettersteig

4 Stunden musst Du für den reinen Klettersteig einplanen. Da kommt zusammen mit Zu- und Abstieg einiges zusammen!


Zeitmanagement
Falls es nach der Tour mit der Nebenlhornbahn wieder ins Tal gehen soll, solltest Du im Verlauf der Tour die Uhrzeit und damit die Betriebszeiten der Bahn im Blick behalten. Der Rückweg über das Koblat ist zeitlich nicht zu unterschätzen, nachdem Du schon einige Meter in den Beinen hast.

Seine höchste Schwierigkeit (C) erreicht der hindelanger Klettersteig erst gegen Ende. Kurz vor dem letzten Ausstieg am Laufbichelsee. Dazwischen pendelt er meist zwischen A und B und führt über Leitern und Platten oft am Grat entlang in östlicher Richtung. Das wirklich beeindruckende am dem Steig ist der Panoramablick über den Allgäuer Hauptalpenkamm.

Panoramablick vom Hindelanger Klettersteig über das Koblat auf den Allgäuer Hauptalpenkamm
Panoramablick vom Hindelanger Klettersteig über das Koblat auf den Allgäuer Hauptalpenkamm

Am Ende des Klettersteigs muss mit dem Gipfelbesuch des Daumen nicht Schluss sein. Ganz ambitionierte und fitte Klettersteiggeher können vom Großen über den Kleinen Daumen noch zur Heubatspitze gehen und von dort über die Hohen Gänge zum Breitenberg. Alternativ bietet sich, anstelle des Rückwegs Bergstation der Nebenlhornbahn, auch der Abstieg ins Retterschwanger Tal an. Dort kann man über das bewirtschaftete Mitterhaus Richtung Bad Hindelang gehen.

Eine der zahlreichen Leitern
Eine der zahlreichen Leitern


Klettersteigführer Allgäu

Der Mindelheimer Klettersteig

Wenn Du zügig gehst, dann erreichst Du den Einstieg zum Mindelheimer Klettersteig auf Höhe des Kempterle in etwa 3 Stunden über das Wildental. Alternativ kannst Du von dort auch über die Fiderepass Hütte aufsteigen und die Tour in entgegengesetzter Richtung angehen. eine weitere Aufstiegsmöglichkeit ist die von der Bergstation der Kanzelwandbahn. Allerdings musst Du auch für diesen Zustieg gute 2 Stunden einplanen.

Abwechslungsreiche Gratkletterei im Mindelheimer Klettersteig
Abwechslungsreiche Gratkletterei im Mindelheimer Klettersteig

Daher begehen die meisten den Mindelheimer Klettersteig nach einer Übernachtung auf der Mindelheimer Hütte oder der Fiderepass Hütte.

Die Begehung des Klettersteigs von der Mindelheimer Hütte erfolgt vom Kempterle (Kempter Kopf) in nordwestlicher Richtung über die drei Schafalpenköpfe. Großteils bewegst Du Dich im Schwierigkeitsbereich A/B. Dazwischen gibt es immer wieder ungesichertes Gehgelände und auch leichte Schrofenkletterei (1). Allerdings müssen auch kurze schwierige Passagen bis C gemeistert werden. Beispielsweise der steile Abstieg am Ende des Steigs, bevor es zur Fiderepasshütte geht. Oder auch der steile Übergang am Mittleren Schafalpenkopf (B/C).

Imm wieder unterbricht Gehgelände den Mindelheimer Klettersteig
Imm wieder unterbricht Gehgelände den Mindelheimer Klettersteig

Die landschaftlich beeindruckende Tour zwischen Allgäu und Kleinwalsertal ist also keineswegs zu unterschätzen. Auch die jährlichen Unfälle an diesem Klettersteig unterstreichen seinen Anspruch und auch die Notwendigkeit ihn, wie alle Klettersteige, mit kompletter Ausrüstung zu begehen!


Rundtour
Wenn Du eine schöne Rundtour über zwei Tage machen möchtest, dann bietet sich folgende Tour an:


Die berühmte Brücke auf Höhe der Fiderepass Hütte
Die berühmte Brücke auf Höhe der Fiderepass Hütte


Klettersteigführer Allgäu

Der Edelrid Klettersteig

Wie beim Ostrachtaler Klettersteig, so ist auch beim Edelrid Klettersteig Oberjoch der Ausgangspunkt. Allerdings liegt der Einstieg in den Edelrid Klettersteig etwas weiter oben. Mit Unterstützung der Iseler Bergbahn kann man den Zustieg deutlich verkürzen, aber auch dann muss man noch ein paar Höhenmeter überwinden, bis der Einstieg den den ersten von insgesamt drei Abschnitten unterhalb des Iseler erreicht ist.

Aussichtsreich - der Edelrid Klettersteig mit Blick auf Oberjoch und zur Wiedhag Alpe
Aussichtsreich – der Edelrid Klettersteig mit Blick auf Oberjoch und zur Wiedhag Alpe

Der erste Teil des Klettersteigs ist sicherlich der anspruchsvollste der drei Abschnitte (B/C), auch wenn er nach ein paar Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Bergführerplatte, unterhalb des Gipfelkreuz des Iseler, deutlich entschärft wurde. Gestuft geht es in teils brüchigem Fels dem Gipfel entgegen bergauf, wo sich auch der erste Ausstieg aus dem Steig befindet.

Blick Richtung Wannenjoch
Blick Richtung Wannenjoch im zweiten Teil des Edelrid Klettersteigs

Der zweite Teil ist mehr Querung. Er hält zwar auch ein zwei kurze B/C-Passagen bereit, ist aber weit weniger fordernd wie Abschnitt 1. Für den dritten und letzten Abschnitt geht es nach dem Ausstieg noch ein paar Minuten auf dem Verbindungsweg zwischen Iseler und Wannenjoch westwärts, bevor der leichteste Abschnitt (bis B, meist darunter) unterhalb des Kühgund (1908m) endet.

Abstieg auf dem Normalweg zur Bergstation
Abstieg auf dem Normalweg zur Bergstation

Der Rückweg erfolgt über den Iseler zurück zur Bergstation der Bergbahn und weiter ins Tal. Alternativ könntest Du auch in Richtung Wannenjoch gehen und von dort steil hinunter auf den Schmugglersteig absteigen. Der bringt Dich über die Wiedhagalpe zurück in Richtung Oberjoch.


Klettersteigführer Allgäu

Der Ostrachtaler Klettersteig

Einer meiner Lieblingsklettersteige im Allgäu ist der Ostrachtaler Klettersteig. Nicht aufgrund seiner Länge. Und auch nicht aufgrund seiner Schwierigkeit. Das schöne am Ostrachtaler ist der kurze Zustieg. Vom großen Parkplatz in Oberjoch ist der talnahe Klettersteig in unmittelbarer Nähe zum Oberjochpass schnell erreicht. Und auch der Rückweg dauert nicht allzu lange. So lässt sich dieser Klettersteig wunderbar auch am Spätnachmittag, sozusagen als Feierabendrunde machen.

Über einige Querbänder zieht sich der Klettersteig oberhalb des Oberjochpass nach oben
Über einige Querbänder zieht sich der Klettersteig oberhalb des Oberjochpass nach oben

Von Oberjoch geht es auf einem Fußweg parallel zur Passstrasse bis zum Aussichtspunkt an der Kanzel. Dort folgt ein kurzer, beschilderter Abstieg bis zum Wandfuß. In einigen Felsstufen führt der südlich ausgerichtete Klettersteig nun nach oben. Dabei überschreitet er nie die die Maximalschwierigkeit von B/C nach Schall. Meist bleibt er auch darunter.

Unterwegs im Ostrachtaler Klettertsteig
Unterwegs im Ostrachtaler Klettertsteig

Über einige quer verlaufende Bänder zieht sich der durchweg mit Drahtseilen gesicherte Steig nach oben. Einzig der Verkehrslärm, der in der Hochsaison über den Jochpass fährt, trübt das Erlebnis und den Ausblick in die Hintersteiner Berge ein wenig. Nach einer guten halben Stunde Klettererlebnis ist der Ausstieg erreicht. Ein Pfad führt noch ein paar Höhenmeter bergauf, bevor es über einen breiten Wanderweg zurück nach Oberjoch geht.

Gute Passform
Auf den Querbändern kann man den Blick über das Ostrachtal immer wieder in genießen

Parken
Wenn Du mit dem Auto anfährst, dann solltest Du auf dem großen, gebührenpflichtigen Parkplatz P1 in Oberjoch parken. Der Parkplatz an der Kanzel am Oberjoch, in unmittelbarer Nähe zum Einstieg in den Klettersteig, ist nur für den kurzen Halt frei.

Der Parkplatz der Hirschberg Alpe, unterhalb des Einstiegs, ist den Besuchern der Alpe vorbehalten. Außerdem gibt es von hier keinen direkten Zustieg zum Klettersteig.



Klettersteigführer Allgäu

Die Hohen Gänge

Neben dem Friedberger Klettersteig zählt der Klettersteig über die Hohen Gänge zu den kürzeren Steigen im Allgäu. Er markiert die Verbindung zwischen Rotspitz und Breitenberg und kann in beiden Richtungen begangen werden. Er ist auch als Verlängerung zum Hindelanger Klettersteig möglich, was diese Tour aber deutlich länger und noch fordernder werden lässt.

Die letzten Meter Richtung Gipfel
Kurz vor dem Gipfel der Rotspitz

Der Klassiker ist aber sich die Begehung nach dem Aufstieg zur Rotspitz. Allein diese Tour ist schon ein stückweit fordernd, wenngleich der teils ausgesetzte Zustieg noch nicht zum Klettersteig gehört. Von Hinterstein aus über den Jägersteig brauchst Du etwa 3 Stunden bis zur Rotspitz und ungefähr weitere 30 Minuten bis zur Heubatspitze, die den Einstieg zu den Höhen Gängen markiert.

Gratweg zur Heubatspitze
Gratweg zur Heubatspitze

Mit Schwierigkeiten bis maximal B ist der Übergang zum Gipfel des Breitenberg zwar technisch nicht sonderlich anspruchsvoll. Dennoch solltest Du entsprechend ausgerüstet sein. Vom Grat, auf dem der Steig nahezu die gesamte Zeit verläuft, fallen die Wände steil in Richtung Häbelesgund und ins Hintersteiner Tal ab.

Eine der fordernsten Passagen befindet sich kurz nach dem Einsteig. Mit einem beherzten Spreizschritt geht es auf ein eine Leiter, die 7 Meter in die Tiefe führt. Ansonsten wechseln sich meist ungesichertes Gehgelände und Passagen bis A/B und B ab, bevor der Abstieg vom Breitenberg wartet. Von dort geht es entweder in Richtung Häbelesgund und auf dem Jägersteig wieder zurück, oder aber Du steigst nach Hinterstein ab und wanderst über das Kutschenmuseum zurück zum Ausgangspunkt, dem Parkplatz zwischen Hinterstein und Bruck.

Übergang zur Leiter in den Hohen Gängen
Übergang zur Leiter in den Hohen Gängen
Die 7 Meter hohe Leiter
Die 7 Meter hohe Leiter


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Der Friedberger Klettersteig

Kletterei von der Gelben Scharte zum Schartschrofen
Kletterei von der Gelben Scharte zum Schartschrofen

Der Friedberger Klettersteig ist ein relativ kurzer Steig in der Verbindung zwischen Füssener Jöchle und Rot Flüh. Er führt vom 1968 Meter hohen Schartschrofen zunächst talwärts in die Gelbe Scharte. In diesem Berecih befinden sich auch die größten Schwierigkeiten (bis C) mit einem leichten Überhang und mitunter großen Tritten. Von der Gelben Scharte aus erreichst Du den Gipfel der Rot Flüh über teils ungesichertes Gehgelände, einfache Kletterei (A) und eine abschließende steile Klammernleiter (B).

Von der Gelben Scharte zum Schartschrofen
Verlauf des Friedberger Klettersteig von der Gelben Scharte zum Schartschrofen

Der schnellste Zustieg zum Schartschrofen erfolgt von der Bergstation der Bergbahn auf das Füssener Jöchle in etwa 45 Minuten. Etwa ebenso lange dauert der Übergang zur Rot Flüh. Da dieser Klettersteig aber in beiden Richtungen begangen werden kann, also sowohl für den Zustieg zum Gipfel, wie auch für den Rückweg, musst Du mitunter mehr Zeit aufgrund des Gegenverkehrs einplanen. Alternativ kannst Du aber ab der Gelben Scharte auch um den Schartschrofen herum gehen.

Klammern unterhalb des Rot Flüh Gipfels
Klammern unterhalb des Rot Flüh Gipfels

Eine weitere Möglichkeit ist der Abstieg von der Rot Flüh auf dem Normalweg zum Gimpelhaus. Von dort dann entweder bis zum Parkplatz im Tal und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zur Talstation in Grän, oder Du wählst den Höhenweg oberhalb des Haldensee. Von dort geht es immer am Hang entlang über den Adlerhorst bis zur Talstation am Füssener Jöchle.


Klettersteigführer Allgäu

Lachenspitze Nordwand

Landschaftlich einmalig schön sind alle diese Klettersteige. Der mitunter anspruchsvollste aber ist der Klettersteig über die Nordwand der Lachenspitze auf den gleichnamigen Gipfel. Er überzeugt nicht nur durch seine fordernden Abschnitte im Schwierigkeitsgrad bis C/D, sondern auch mit seinem Tiefblick. Vom Gipfel der Lachenspitze kannst Du sogar drei Bergseen hintereinander sehen: den Vilsalpsee, den Traualpsee und die Lache in unmittelbarer Nähe zur Landsberger Hütte.

Unterwegs im Nordwand Klettersteig zur Lachenspitze
Unterwegs im Nordwand Klettersteig zur Lachenspitze

Die Landsberger Hütte ist zugleich auch der Ausgangspunkt für diesen Klettersteig in den Tannheimer Bergen. Über den Vilsalpsee geht es in gut zwei Stunden auf die 1810 Meter hoch gelegene Alpenvereinshütte. Nach einem kurzen Zustieg ab der Hütte ist der Anseilplatz und der steile Nordwand-Klettersteig erreicht.


Anfahrt
Wenn Du nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Vilsalpsee gelangst, dann beachte die aktuellen Zufahrtsbeschränkungen. Mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß kommst Du natürlich jederzeit an den See.

Auf dem Gipfel der Lachenspitze
Auf dem Gipfel der Lachenspitze

Mit der Schlüsselstelle zu Beginn (C/D) ist zwar die größte technische Schwierigkeit bewältigt. Aber die Herausforderungen nehmen aufgrund des immer beeindruckenden Tiefblicks nicht ab. Der Lachenspitze-Klettersteig schiebt sich nahezu senkrecht dem Gipfelkreuz entgegen. Glatte Platten, kurze Überhänge und ein herrlicher Blick zurück auf die Landsberger Hütte, Lache und Traualpsee lassen die gut eineinviertel Stunden wie im Flug vergehen.

Nach dem aussichtsreichen Gipfelerlebnis wartet im Abstieg ein nicht minder schöner Blick in das Lechtal und hinüber zum »König der Allgäuer Alpen«, dem Hochvogel.

Rückweg mit Blick auf den König
Rückweg mit Blick auf den König

Weitere Klettersteige im Allgäu und im Tannheimer Tal

Neben den hier beschriebenen Klettersteigen gibt es noch weitere lohnende Klettersteigziele im Allgäu und im Tannheimer Tal:

  • 2-Länder-Sport-Klettersteig an der Kanzelwand (C/D)
  • Walser Erlebnisklettersteig (B/C)
  • Gelbe Wand Steig und Tegelbergklettersteig (A und C)
  • Fingersteig bei Füssen (D)
  • Köllenspitze Klettersteig am Haldensee (D)

Buchtipp für Klettersteige in Deutschland

Alle Topos und detaillierte Beschreibungen findest Du nicht nur auf Bergparadiese.de, sondern in gedruckter Form auch in den Klettersteigführern des Alpinverlag. Wer die österreichische Ausgabe wählt, hat in der Regel auch alle wichtigen Klettersteige auf der deutschen Alpennordseite mit dabei.

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Tourensteckbrief
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Klettersteigführer Allgäu
Kurzbeschreibung
Die vielen Klettersteige im Allgäu überzeugen durch Vielfalt. In diesem Klettersteigführer Allgäu findest Du die schönsten Klettersteige, inklusive Links zu Detailbeschreibungen und Topos.
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