Höhenwandern - Bild ©Romy Robst

7 Tage Hüttentour im Ötztal
Söldens stille Seite

Als wir im Juli 2022 auf dem Ötztal Trek unterwegs waren, haben wir zugleich einen Großteil der vom DAV beworbenen Hüttentour »Söldens stille Seite« gemeistert. Im Gegensatz zum Ötztal Trek kommt man auf dieser Tour ohne Gletscherausrüstung aus. Dennoch erfordern die 8 Tage neben Kondition auch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Schließlich bewegst Du Dich nahezu die gesamte Zeit über im Hochgebirge. 

Die Hüttentour »Söldens stille Seite« beginnt dort, wo unser Ötztal Trek 2022 geendet hat. In Sölden. Im Vergleich zu unserer Tour verläuft dieser Weitwanderweg entgegen dem Uhrzeigersinn, mit der ersten Übernachtung auf dem Brunnenkogelhaus.

Bergsee im Falkenkar - Bild ©Romy Robst
Bergsee im Falkenkar – Bild ©Romy Robst

Die Mehrtagestour »Söldens stille Seite«

In diesem Beitrag findest Du eine Kurzbeschreibung der jeweiligen Tagesetappen, Bilder, Tipps für eine Packliste, zur Anreise und mehr. Außerdem gibts die GPX Daten der Tour zum Download.


Über die mehrtägige Hüttentour »Söldens stille Seite«

Wenn Du »Söldens stille Seite« kennenlernen möchtest, begibst Du Dich auf eine 8 tägige Reise durch eine einmalig schöne Gebirgslandschaft.

Obwohl diese Tour die 3000-Meter-Marke knackt und mal darunter, dann wieder oberhalb dieser magischen Grenze verläuft, ist es eine vermeintlich einfache Tour.

Dennoch sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unabdingbar! Es besteht an einigen Stellen definitiv Absturzgefahr und die Schwierigkeit der Wege reichen durchaus an den Grad T4 (SAC-Wanderskala) heran, wenngleich sie meist darunter bleiben.

Die einmalig schön gelegene Hildesheimer Hütte
Die einmalig schön gelegene Hildesheimer Hütte ist eines der Etappenziele der Tour

Die notwendige Kondition solltest Du ebenso mitbringen, wie ein gutes Orientierungsvermögen. Dann steht einer außergewöhnlichen Tourwoche nichts im Wege.

Abstieg ins Windachtal - Bild ©Romy Robst
Oberhalb des Windachtal – Bild ©Romy Robst


Tourentag 1

Von Sölden auf das Brunnenkogelhaus

Der Auftakt zur Tour kann auf zwei unterschiedlichen Aufstiegswegen erfolgen. Entweder Du steigst direkt von Sölden auf das 1735 Meter hoch gelegene Brunnenkogelhaus (siehe unten dargestellte Karte), oder Du fährst mit dem Wanderbus (oder einem Taxi-Shuttle) zur Windachalm.

Von dort aus sparst Du Dir 520 Höhenmeter im Aufstieg.

Das Brunnenkogelhaus
Das Brunnenkogelhaus

Das Brunnenkogelhaus ist ein privat geführtes Berghaus und keine Alpenvereinsunterkunft. Es thront wie ein Adlerhorst über Sölden.


Gehzeit von Sölden: 4,5 Stunden
Höhenmeter von Sölden: 1355Hm bergauf
Gehzeit von der Windachalm: 3 Stunden
Höhenmeter von der Windachalm: 835Hm bergauf


Tourentag 2

Vom Brunnenkogelhaus zum Gasthof Hochfirst

Heute steht im Grunde die erste richtige Etappe an. Und gleich zu Beginn warten die mitunter anspruchsvollsten Abschnitte der kommenden Tage.

Über den Hinteren Brunnenkogel geht es hinauf zu einem Gratweg. Die schwierigsten Passagen sind dabei mit Ketten gesichert. Es wartet eine aussichtsreiche Grattour durch teils mit großen Felsblöcken gespicktem Gelände.

Kurzer, felsiger und teils mit Ketten versicherter Übergang vom Hinteren Brunnenkogel zur Schutzhütte
Aufstieg zum Hinteren Brunnenkogel

Der Abstieg in Richtung Timmelsjoch ist anschließend steil und je nach Witterung rutrschig. Der schmale Pfad führt es unterhalb der Wilden Rötespitze zu einigen kleinen Bergseen.

Der Wannenkarsee
Der Wannenkarsee vom Gratweg aus gesehen

Ohne allzu große Höhenunterschiede geht es nun zur Passhöhe des Timmelsjoch, bevor der Weg auf den Pfaden des E5 wieder talwärts in Richtung Timmelsbrücke fällt.

Kurz vor dieser markanten Kehre in der Passstrasse geht es rechts ab zur zweiten Unterkunft auf der Tour: dem Gasthof Hochfirst, direkt an der Passstrasse.

Altes Zollhaus unterhalb der Passstrasse
Altes Zollhaus unterhalb der Passstrasse

Gehzeit: 5 Stunden
Höhenmeter: 300Hm bergauf, 1200Hm bergab


Tourentag 3

Vom Gasthof Hochfirst zur Schutzhütte Schneeberg

Der heutige Tag ist deutlich kürzer als der vorangegangene. Du kannst Dir also Zeit lassen und die ein oder andere Aussicht in Ruhe genießen.

Die Original-Route führt zunächst auf der Passstrasse talwärts. Beim Durchqueren der beiden Tunnel ist eine Stirnlampe hilfreich. Weniger für das »Sehen«, sondern vielmehr für das »Gesehen-werden«. Die Passstrasse ist teils viel befahren und macht in der Hauptsaison und am Wochenende nicht wirklich viel Spaß!


Alternative
Wenn Du die Passstrasse umgehen möchtest, dann gehts Du am besten ein Stück des gestrigen Weges zurück und biegst anschließend zur Timmelsbrücke ab.

Das bringt zwar ein paar Höhenmeter mehr mit sich, ist aber landschaftlich und vom Weg her schöner und entspannter. Diese Variante ist auch in der unten hinterlegten Karte eingezeichnet.


Der Aufstieg in Richtung Timmelsjoch beginnt - hinten der letzte Teil des gestrigen Wegs
Wer nicht die teils viel befahrene Passstrasse gehen möchte, nimmt ein Stück des gestrigen Weges (und ein paar Höhenmeter mehr in Kauf) bis zur Timmelsbrücke

Ab der Timmelsbrücke geht es, immer den Wegweisern folgend, in Richtung Schneeberg. Der Knappenweg bringt Dich zu einem alten Lärchenwald. Immer dem Weg Nummer 29 folgend geht es an einigen alten Stollen hinauf zum Kirchlein Maria Schnee und der Unterkunft des heutigen Tourtages.

Der Weg Nummer 31 führt übrigens ebenfalls, dafür etwas weniger steil und weiter östlich, zum Tagesziel.

Granate, Zinkblende und Bleiglanz. Es gibt Themenwege rund um das Gelände der Schneebergs. Neben einem Museum kann man auch die Stollen über geführte Touren besichtigen. Und wer sich etwas auskennt und selbst auf die Suche nach Mineralien macht, kann das ein oder andere Andenken mit nach Hause nehmen.


Gehzeit: 2,5 Stunden
Höhenmeter: 600Hm bergauf, 50Hm bergab


Tourentag 4

Von der Schutzhütte Schneeberg zur Siegerlandhütte

Der Schwarzsee ist sicher ein Highlight der vierten Etappe. Über Wiesen geht es von der Schutzhütte zur Karlsscharte hinauf und von dort aus zu dem wunderschönen Bergsee.

Nun beginnt der lange Aufstieg zur Windachscharte. Zunächst noch über Wiesenhänge wird es bald felsiger.


Tipp
Mit etwas Glück kannst Du im Bereich der Windachscharte Steinböcke beobachten.

Auf der Grenze mit Blick zum Schwarzsee
Der Blick zum Schwarzsee unterhalb der Windachscharte

Kurz nach der Scharte folgt der anspruchsvolle Abstieg. Es geht durch stark verblocktes Gelände talwärts in Richtung der Siegerlandhütte, mit herrlichem Blick in Richtung Windachtal.

Aufstieg zur Grenze nach Südtirol
Blockwerk im Abstieg zur Siegerlandhütte
Die Siegerlandhütte am Morgen
Die Siegerlandhütte, dahinter das Windachtal

Gehzeit: 4,5 Stunden
Höhenmeter: 750Hm bergauf, 400Hm bergab


Tourentag 5

Von der Siegerlandhütte zur Hildesheimer Hütte

Der Triebenkarsee ist das erste Zwischenziel auf der heutigen Tagesetappe. Leicht fallend und am Hang entlang geht es von der Siegerlandhütte in den weiten Kessel unterhalb von Zuckerhütl und Scheiblehnwand.

Der Triebenkarsee
Der Triebenkarsee

Ab dem Bergsee zieht sich der Weg hinauf zum Gaisjoch. Ein anstrengrender Abschnitt. Unweit des Jochs befindet sich das Gamsplatzl, ein mit zahlreichen großen Steinmännchen übersäter Aussichtspunkt.

Am Gamsplatzl
Am Gamsplatzl

Von dort aus beginnt der steinerne Pfad, teils steil und mit Drahtseilen gesichert, in die Wanne unterhalb der Hildesheimer Hütte zu fallen.

Bevor das Nachtlager erreicht ist gilt es nochmals etwa 200 Höhenmeter am Hang steil bergauf zu überwinden.


Gehzeit: 3 Stunden
Höhenmeter: 600Hm bergauf, 400Hm bergab


Tourentag 6

Von der Hildesheimer Hütte zur Hochstubaihütte

Gratweg kurz vor dem Abstieg zur Hildesheimer Hütte
Gratweg oberhalb der Hildesheimer Hütte

Nach dem Übergang vom Brunnenkogelhaus zum Gasthof Hochfirst steht heute der zweite, wirklich anspruchsvolle Tag auf der Agenda. Nicht nur konditionell, sondern auch in Sachen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Dafür warten zur Belohnung herrliche Ausblicke und wunderschöne Wege.

Direkt hinter der Hildesheimer Hütte geht es mit Unterstützung von Drahtseilen steil nach oben. Oberhalb des Falkenkar wird es flacher und der Weg mündet, wie so oft im gesamten Tourverlauf, in stark verblocktes Gelände. Es geht nun nicht geradeaus in Richtung Klein Isidor (sehr anspruchsvoll!), sondern rechts hinunter zum Gletscherskigebiet. Von dort aus folgst Du der mit Stangen markierten Trasse in Richtung Gipfelrestaurant.


Ausrüstung
Die Querung des Skigebiets ist gut markiert und die Trasse gewalzt.

Dennoch können bei kalten Witterungsbedingungen Grödel oder Spike hilfreich sein.

Angebot
Snowline Chainsen Pro XT Spikes, XXL
  • Spezifische Aktivität: Bergsteigen, Trailrunning, Bergwandern

Der Wütenkarferner mit der Liftanlage, links im Fels der neu angelegte Weg - Bild ©Romy Robst
Der Wütenkarferner mit der Liftanlage, links im Fels der neu angelegte Weg – Bild ©Romy Robst

Auf der gegenüberliegenden Seite, links haltend, folgst Du nun der ebenfalls markierten Trasse über die Skipiste talwärts. An der Talstation des Lifts angekommen führt ein markierter Steig durch die Felsen weiter nach unten, bevor es über den unteren Teil des Gletschers und anschließend wieder nach oben geht. Blockwerk wartet.

Der Abstieg zum Fräulaskofel ist abermals mit Drahtseilen und ein paar Steighilfen gesichert. Anschließend fällt der Weg weiter bevor es moderat am Hang entlang zum Seekarsee geht. Nun wieder steigend erreichst Du schließlich, gut 200 Höhenmeter oberhalb des Sees, großes Blockwerk.

Steil abfallende Flanken an der Himmelsleiter
Steil abfallende Flanken an der Himmelsleiter, kurz vor der Hochstubaihütte

Abermals ist Trittsicherheit gefordert! Denn kurz darauf führt die »Himmelsleiter« abenteuerlich steil die Felswand hinauf bis zur höchsten Unterkunft der Tour: der Hochstubaihütte auf 3173 Metern Höhe.


Gehzeit: 5 Stunden
Höhenmeter: 900Hm bergauf, 650Hm bergab


Tourentag 7

Von der Hochstubaihütte zur Kleblealm

Die Kleblealm liegt etwa 1200 Höhenmeter unterhalb der Hochstubaihütte.

Die Tour beginnt frühmorgens an der Hochstubaihütte
Die  Hochstubaihütte

Über den Oberen und Unteren Laubkarsee führt der Bergpfad talwärts. Der Abstieg ist steil und auch im Sommer können sich bis zur Laubkarscharte Schneereste halten.

Schließlich wechselt die Landschaft die Farbe. Der dunkelgraue, teils rötliche Fels weicht mehr und mehr dem Grün der Magerrasen und schließlich der Almwiesen rund um die bewirtschaftete Hütte.


Gehzeit: 3 Stunden
Höhenmeter: 1200Hm bergab


Tourentag 8

Von der Kleblealm nach Sölden

Die Kleblealm ist das letzte Nachtquartier auf dieser anspruchsvollen und landschaftlich sehr reizvollen Tour.

Neugierig
Neugierig
Murmeltier
Murmeltier

Sölden ist zum Greifen nah, aber der Abstiegsweg ist immer noch lang und führt etwa 600 Höhenmeter auf dem Almwanderweg talwärts. Alternativ gibt es von Juni bis September auch einen Wanderbus der die Kleblealm anfährt.

So könnte man sich den restlichen Weg ins Tal, und eventuell auch die finale Übernachtung auf der Alm sparen.

Allerdings zieht es Dich nach diesen wunderschönen »stillen Tagen« sicher nicht sofort wieder zurück in die Zivilisation.


Gehzeit: 2 Stunden
Höhenmeter: 635Hm bergab

Packliste

  • 40-Liter Rucksack
  • Hardshelljacke
  • Softshelljacke als Kälteschutz
  • Bergschuhe
  • Kurze Hose
  • Lange Zip-Hose
  • 2 Longsleeves
  • 2 T-Shirts
  • Socken ( ich empfehle hier Socken von Falke)
  • Unterhosen
  • Fingerhandschuhe
  • Mütze
  • Cap als täglicher Sonnenschutz
  • 2 Beanies
  • Bergstöcke
  • Sonnencreme
  • Sonnenbrille
  • Hygieneartikel, Blasenpflaster, & Tape
  • Smartphone, inkl. Ladekabel & Powerbank
  • Energieriegel und Trinkpulver
  • Trinkflasche (1 Liter)
  • Hüttenschlafsack
  • Hüttenschuhe

Neben der normalen Mehrtages-Ausrüstung empfehlen sich Grödel oder Spikes für den Übergang durch das Stubaier Skigebiet.

Auf dem Ötztal Trek war der Hüttenschlafsack Biopod Almwolle von Grüezibag mein einziges „Komfort-Equipment“. Natürlich kommst Du auch mit einem seidenen Hüttenschlafsack gut durch.

Da ich aber weiß wie wichtig der Schlaf gerade auf längeren Touren ist, und wie schlecht bei mir manchmal die Schlafqualität in größer Höhe ausfällt, habe ich die zusätzlichen Gramm gerne in Kauf genommen.

Meine Empfehlungen in Anlehnung an meinen Ötztal Trek
Ortovox PEAK 40 DRY just blue
  • department_name; Unisex
Grüezi bag Biopod Wolle Almhütte bis Körpergröße 195cm, 600g, 0°C bis 14°C, Hüttenschlafsack für Indoor, Reisen, Zelten, Camping, Wohnwagen, True Blue
  • EINSATZBEREICH: Der optimale Schlafsack auf der Hütte und auf Reisen, sorgt für ein hervorragendes, wohliges Schlafklima und einen erholsamen Schlaf
  • KÖRPERGRÖßE / TEMPERATUR: Größe: 225 x 80 cm (geeignet bis Körpergröße: 195 cm) / Nur für den Indoor Einsatz geeignet. Ideal für Hütten, Campingwagen, Wohnwagen und Reisen im Allgemeinen.
  • MATERIAL / PACKMAß: Material: Außenstoff: 100% Polyester, Innenstoff: 100% Polyamid, Füllung: Oberseite: 85% Wolle / 15% Polylactid, Unterseite: 100% Polyester / Packmaß: ca. Ø 13 x 28 cm, komprimiert Ø 13 x 23 cm / Packvolumen: 3,7 L, komprimiert 3,1 L
  • FEATURES: Kopfkisseneinschubfach, Innentasche, Zwei-Wege-Reißverschluss mit breiter Abdeckung, Umbaubar zur Decke, Hoch wasserabweisend
  • PFLEGE-TIPP: Der Biopod Wolle Almhütte ist ganz einfach mit dem Wollprogramm in der Waschmaschine waschbar.
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Infos und Tipps rund um die Tour

Anreise mit den Öffis
Das Ötztal lässt sich mit dem Zug bis »Ötztal-Bahnhof« erreichen. Von dort geht es mit dem Bus nach Sölden.



Ötztal Trek
Falls Du etwas höher hinaus möchtest und auch firm im Überqueren von Gletschern bist, dann könnte auch der Ötztal Trek für Dich interessant sein.


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Ich bin Björn und seit meiner frühesten Kindheit aus Leidenschaft in den Bergen unterwegs. Mit dem Mountainbike, meinen Bergschuhen oder meinem Klettersteig-Set bin ich ständig auf der Suche nach neuen Touren und Erlebnissen. Dabei darf der Genuss nicht zu kurz kommen. Ich halte mich gerne beim Trailrunning fit und bin außerhalb der klassischen Bergsaison auch gerne mit den Tourenskiern unterwegs. Auf meinem Alpin-Blog schreibe ich über meine Touren, gebe Tipps zur Tourenplanung und dem Drumherum. Mein Motto: "Life begins when you step outside!"

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