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Gerstruben mit Höfats im Hintergrund

Ausflug nach Gerstruben

Das romantische Bergdorf Gerstruben ist gerade im Herbst ein ideales Ausflugsziel. Goldgelbe Blätter, leichter Morgennebel über den Wiesen. Das Plätschern der Trettach und der tosende Hölltobel… herrlich!

Von Oberstdorf Richtung Gerstruben
Von Oberstdorf Richtung Gerstruben

 

Von Oberstdorf in Richtung Spielmannsau

Diese leichte Wanderung beginnt am südlichen Ortsende von Oberstdorf. Rechts der Trettach führt ein gut ausgebauter Wanderweg über kleine Stege zunächst zum Café Jägerstand. Eine Brücke führt auf die andere Seite der Trettach und es geht auf einem breiten Schotterweg, vorbei an der Abzweigung zum Oytal, zum Café Gruben-1a.

Weg Richtung Spielmannsau
Weg Richtung Spielmannsau

Aufstieg durch den Hölltobel

Hinter dem Ausflugslokal bleiben wir immer auf der linken Seite der Trettach in Richtung Dietersberg und erreichen, gut 2,5km hinter Gruben, den Einstieg zum Hölltobel. Über einen Wiesenweg geht es links hinauf in den Wald. In vielen Kehren schlängelt sich der Pfad über Felsen und Wurzeln gut 200 Höhenmeter nach oben.

Das Rauschen des Dietersbach wird immer lauter und schließlich gibt eine kleine Aussichtsplattform den Blick auf den imposanten Wasserfall frei, der donnernd in die Tiefe rauscht.


Hinweis: Im Winter ist der Weg durch den Hölltobel nicht geöffnet. Zu dieser Jahreszeit findet man aber auch viele andere Winterwanderwege rund um Oberstdorf, wie Wanderung zur Hofmannsruh.


Kurz vor Gerstruben mündet der Pfad in die Fahrstrasse die das Bergdorf mit der Außenwelt verbindet. Noch zwei Kehren und das wunderschöne Bergdorf ist erreicht. Die alten Häuser, die kleine Kapelle und das wunderbare Panorama sind einmalig. Ein kleiner Berggasthof lädt zur Rast ein bevor es auf dem Fahrweg oder wieder durch den Hölltobel zurück nach Oberstdorf geht.

Bergdorf Gerstruben
Bergdorf Gerstruben

Varianten und Erweiterungen zu dieser Wanderung bei Oberstdorf

Der Aufstieg nach Gerstruben kann auch mit den Touren über den Älpele Sattel (um die Höfats zur Käseralpe und weiter ins Oytal), auf das Rauheck oder das Hahnenköpfle kombiniert werden.

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