Zuletzt aktualisiert am 2. April 2016
Denn das Besondere liegt so nah…
Das Erreichen des Gipfels. Besonders. Unbeschreiblich. Das Ziel aller Mühen. Jeder definiert das Gipfelglück anders. Jeder erlebt es anders. Doch manchmal ist der Weg das Ziel. Die Details, die abseits oder unweit der begangenen Pfade darauf warten entdeckt zu werden. Die Kleinigkeiten, die uns ein Lächeln ins Gesicht zeichnen.
Das Streben nach „Höher, Schneller, Weiter“ wird uns von Kindheit an anerzogen. Die moderne Mediengesellschaft tut ihr Ãœbriges, damit wir uns in unserem Hamsterrad immer schneller bewwegen. Dabei ist das Gegenteil davon das, was das Leben lebenswert macht. Innehalten. Entschleunigen.
Wenn das Erreichen des Gipfels nicht mehr das Ziel einer Tour ist. Wenn es ein natürlicher, aber nicht unbedingt notwendiger Bestandteil der Anstrengungen ist. Wenn der Weg wieder zum Ziel wird, die kleinen Dinge wieder auffallen und das Lächeln im Gesicht wieder ins Bewußtsein rückt… Dann …