Du suchst nach einem Hotel direkt an der Piste? Ein Haus mit Komfort und auch dem passenden Genussfaktor? Du suchst nach einem Skigebiet mit modernen Liftanlagen und ausreichend Pistenkilometern? Ein Skigebiet mit Schneegarantie? Dann schau Dir mal das ADEA Lifestyle Suites in Fieberbrunn an. Wir haben uns das Haus mit Ski-In & Ski-Out an der Talstation der neuen Streubödenbahn angesehen und sind nicht nur von der Lage sondern auch vom „Drumherum“ begeistert.

Die Pisten von Fieberbrunn kenn ich seit geraumer Zeit. Schon immer gilt die Region zwischen Pillersee, Wildseeloder und Hochfilzen als Schneeloch, das aufgrund seiner besonderen geografischen Lage mit dem „Weißen Gold“ gesegnet ist. Aber so nah wie im ADEA Lifestyle Suites war ich den Pisten noch nie.
Direkt neben der Talstation der neuen Streubödenbahn befindet sich das 2024 eröffnete Haus, das auf den ersten Blick mit seiner Lage punktet. Von den Zimmern blickt man auf die beiden Talabfahrten. Vom Skiraum geht es direkt in den Schnee und auf Skiern zum Einstieg in die Umlaufgondelbahn. Und dann bist zu mittendrin in Deinem perfekten Skitag auf den Pisten von Fieberbrunn.

Dein perfekter Skitag auf den Pisten von Fieberbrunn
Wie sieht so ein „perfekter Skitag“ aus? Perfektion liegt natürlich immer „im Auge des Betrachters“. Und einen Plan im Urlaub zu haben, zerstört irgendwie jeden Anspruch an Perfektion. Oder? Wenn ich aber einen solchen „perfekten Tag“ zwischen den Pisten von Fieberbrunn und dem ADEA Lifestyle Suites skizzieren dürfte, dann wurde ich diesen Samstag als Blaupause nehmen. Diesen Samstag vor dem 1. Advent, an dem wir zum Skiopening den ersten Schnee, die Pisten, und die besondere Atmosphäre des ADEA genießen durften.
7:30 – Guten Morgen Fieberbrunn
Zugegeben, für mich ist 7:30 Uhr in diesen frühen Wintertagen nicht wirklich meine bevorzugte Aufstehzeit. Aber angesichts des Winterwetters und der Vorfreude auf die Pisten fällt mir das Aufstehen vergleichsweise leicht. Einzig die extrem bequemen Betten, und die kuschelige Bettdecke nebst „Kissen-Menü“, rufen mir zu „geh nicht“.

Aber das Frühstücksbuffet lockt nicht minder kräftig. Und so ist die Entscheidung schnell gefallen. „Raus aus den Federn und ab ins Restaurant“.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit leckerem Müsli, feinem Obst und einer frisch zubereiteten Eierspeise sind wir bereit für die ersten Schwünge im Schnee, auch wenn wir zu dieser Zeit sicher nicht die ersten auf der Piste sein werden.
8:45 Uhr – Ski-In mit besonderer Note
Im Untergeschoß des ADEA befinden sich nicht nur die Garagen oder der Fitnessraum. Hier befindet sich auch das Skidepot. Aber so ein Skidepot hattest Du noch nicht. Jede Suite und jedes Zimmer im Hotel haben einen eigenen Raum. Ja richtig: einen eigenen Raum, den Du mit Deine Zimmerkarte öffnest und in dem massenhaft Platz für Skier, Skischuhe und die restliche Ausrüstung ist. Der obligatorische Skischutrockner versteht sich von selbst.

Und so ist das Anziehen der Schuhe schon ein Erlebnis. Mit warmen Füßen geht es die wenigen Stufen aus dem Kellergeschoss hinauf zur Terrasse des Restaurants, an die sich direkt die Piste anschließt. Klack-klack. Die Skier angeschnallt und los geht’s zur Streubödenbahn.
Die ist schon nach wenigen Metern erreicht. Mit der modernen 8er-Umlaufkabinenbahn geht’s dann über die Mittelstation und ohne Umsteigen hinauf auf den 1.645 Meter hohen Lärchfilzkogel.
9:15 Uhr – die ersten Schwünge im Schnee
Vom Lärchfilzkogel hast Du gleich mehrere Highlights vor Augen. Der Blick reicht vom Wilden Kaiser bis zu den Loferer Steinbergen. Hinter Dir der felsige Gipfelaufbau des Wildseeloder und gegenüber die Buchensteinwand mit dem weithin sichtbaren Jakobskreuz. Dazwischen zahlreiche Pistenkilometer in blauem und rotem Schwierigkeitsgrad.
Für unsere ersten Schwünge in der neuen Skisaison entscheiden wir uns für die Abfahrt in Richtung Lärchfilzhochalm. Bestens präparierte, breite und einsame Pisten. So schön zu fahren, dass wir die Abfahrt gleich mehrmals machen, bevor wir wieder den Weg in Richtung Fieberbrunn einschlagen.

11:20 – Einkehrschwung mit Carving-Anschluss
Über einen langen Ziehweg geht es gemütlich in Richtung Mittelstation der Streubödenbahn. Mit Erreichen der breiten Pisten ist auch das Wildalpgatterl erreicht. Eine urige Hütte mit gemütlichem Tiroler Ambiente, in der ein Kaffee und eine kleine Stärkung auf uns warten.
Direkt hinter dem Wildalpgatterl schließt sich eine breite Piste an. Die ist zwar flach, eignet sich aber für Anfänger bestens zum Üben und lädt zum entspannten Carven ein. In zahlreichen langgezogenen Schwüngen geht es zu Mittelstation. Gleich nebenan befindet sich der Timo Toaster. Eine Ganzjahres-Rodelbahn auf der Du mit Deinem Skipass eine willkommene Abwechslung findest, bevor Du Dir wieder die Skier anschnallst.
12:45 Uhr – nochmal Gipfel und Ski-Out
Der Verbund mit Saalbach-Hinterglemm ist zu Saisonbeginn noch nicht hergestellt. Unserem Skivergnügen tut das keinen Abbruch. Denn die Pisten sind so menschenleer, dass sie auch am Nachmittag noch bestens zu fahren sind.

Daher schließen wir uns unser persönliches Season-Opening nicht mit der Talabfahrt in Richtung Fieberbrunn ab, sondern fahren anschließend noch einmal hinauf zum Gipfel des Lärchfilzkogel. Von hier nehmen wir die gesamte Länge der Talabfahrt unter die Bretter und gleiten gemütlich hinunter in Richtung Talstation.
Kurz vorher, der Blick ist schon auf das ADEA gerichtet, queren wir den Hang und fahren mühelos bis zur Terrasse unseres Hotels. Von hier aus geht es die paar Stufen hinunter zu unserem persönlichen Skidepot, wo sich die Füße auf Entspannung und die Skischuhe auf den wärmenden Skischuhtrockner freuen.

15:45 – Lichterglanz am Pillersee
Morgen ist der erste Advent. Und wie das im Advent so ist, warten auch in den Kitzbüheler Alpen zahlreiche Weihnachtsmärkte. Einer der schönsten in der Region ist der Christkindlmarkt am Pillersee. Und so war uns zu Beginn des Tages bereits klar, dass wir unbedingt einen Abstecher an das Nordufer dieses schön gelegenen Sees machen wollen.
Der See ist nach wenigen Fahrminuten mit dem Auto oder dem Pendelbus erreicht. Und während die Dämmerung in diesen noch immer kürzer werdenden Tagen früh einsetzt, beginnen die Lichter an den Ständen mehr und mehr zu leuchten. An den Feuerschalen wärmen sich die Besucher von außen, der ein oder andere Punsch hingegen wärmt von innen.

Während die Musikkapelle das besinnliche Treiben stimmungsvoll begleitet, bieten Handwerker und regionale Produzenten ihrer Dienstleistungen und Waren in den einzelnen Buden an. So vergeht die Zeit wie im Fug und die dunkelblaue Nacht legt sich über den See und der Wald um den Christkindlmarkt leuchtet im warmen Lichterschein der Feuerschalen und Lichterketten.
17:50 – Aufwärmen und Entspannung im Spa
Zurück im Hotel steht dem Besuch des Wellenbereichs nichts mehr im Wege. Im Erdgeschoss des ADEA ziehen ein paar wenige Gäste ihre Bahnen im Indoorpool, während der Naturteich im Außenbereich eher für die Sommermonate gedacht ist.
Ab 16 Jahren ist der Zutritt zum Saunabereich gestattet. Hier befinden sich neben einem Ruheraum und einer kleinen Ìnfrarotsauna auch eine 60-Grad-Sauna sowie eine finnische Sauna in der Saunameister Michael zu bestimmten Zeiten dampfende Aufgüsse anbietet. Die Aufgüsse sind in der Regel gut besucht. Aber ansonsten finden wir genügend Platz um den perfekten Übergang von Draußen nach Drinnen zu schaffen. Vom Pisten- und Weihnachtsmarkt-Besuch ins Hotel.
19:45 Uhr – Klassisch-frisch interpretiert
Wie im gesamten Hotel, so setzt sich auch im Restaurantbereich das frisch-freche Designkonzept des Hauses durch. Vieles ist auf den Kopf gestellt. Das unterstreicht nicht nur der Name des Restaurants „Upside-Down“. Immer wieder finden sich lustige Details auf den Tischen oder an den Wänden.
Wie die falsch herum stehenden Kerzen oder die verkehrt aufgehängten Milchkannen, die als Lampenschirme von der Decke hängen. Nicht überladen, aber immer wieder inspirierend. Ein Genuss für das Auge und ein Spiel für die Gedanken.
Apropos Genuss: Auf der kleinen, feinen Karte des Restaurants finden sich Klassiker der österreichischen Küche wie Wiener Schnitzel oder Tafelspitz. Aber auch der Burger ist sehr zu empfehlen. Zuvor ein frischer, knackiger Salat oder ein Vitello Tonato (natürlich auf die ADEA-typische Art interpretiert) und als Begleitung einen feinen Tropfen aus der umfangreichen Weinkarte des Hauses.

21:40 – Bargespräche
Nach dem leckeren Abendessen kannst Du an der Bar vorbei aufs Zimmer gehen. Musst Du aber nicht. Eine Bar steht und fällt mit dem Ambiente. Und das Ambiente ist hier so, dass Du nicht daran vorbei kommst. In einer kleinen Nische, am Kaminfeuer oder direkt an der Theke.

Ob alleine, zu Zweit, auf der Suche nach Gesprächen oder einfach nur in der Absicht den Tag Revue passieren zu lassen. Hier sitzt Du richtig und daher gönnen auch wir uns einen leckeren Cocktail zum Abschluss dieses besonderen Ski- und Wintertages.
22:45 Uhr – Gute Nacht oder besser: guter Schlaf
Die Zimmer im ADEA lassen sich zusammengefasst so beschreiben: Tradition trifft auf modernes Flair. Der perfekte Platz für Aktive, Ruhesuchende und Genussmenschen.

Und das Beste? Das Bett! Selten haben wir in einem Hotel so gut geschlafen. In den Kissen und Decken dieses Schlafparadieses versinken wir in eine erholsame Nacht und in Vorfreude auf einen neuen, erlebnisreichen Tag!
Vorher holen wir uns aber noch eine Karaffe frisches Wasser. Und das kommt sprudelnd oder gekühlt aus einem der vielen Wasserspender, die hier in jedem Stockwerk verteilt sind. Nicht nur gut für den Körper, sondern nachhaltig und auch noch gratis. Einfach eine tolle Idee.
Über das ADEA Lifestyle Suites
Im ADEA warten 124 exklusive Suiten und Lodges mit direktem Blick zum Kitzbüheler Horn und das direkt an der Talstation der Fieberbrunner Bergbahnen.
Im Inneren erwarten Dich Wohlfühlorte mit viel Raum zum Entspannen. Die zweigeschossigen Lodges haben sogar bis zu 152 m². Alle Zimmer sind mit mit edlen Materialien, Designerküchen und modernem Infotainment ausgestattet. In einigen der Suiten hast Du Deinen eigenen Kamin, in den Wellness-Suiten sogar eine private Sauna.
Wenn Du nach dem Skitag entspannen möchtest, erwartet Dich der 1.100 m² großen Wellnessbereich mit Saunen, Indoorpool und bodentiefen Fenstern mit direktem Blick auf den Winterzauber. Im Sommer gibt es sogar eine Liegewiese samt Natur-Schwimmteich im Außenbereich. Und kulinarisch setzt das „UPSIDE DOWN “ Akzente.
Das ADEA ist ein 4-Sterne-Superior-Hideaway, das Genuss, Natur und Komfort so selbstverständlich verbindet, dass man am liebsten gar nicht mehr abreisen möchte.

Fazit
Das ADEA Lifestyle & Suites ist ein perfekter Ort für Deinen Skiurlaub in Fieberbrunn! Feines Essen, ein schöner Wellnessbereich und dazu noch mega Schlafklomfort und viel Platz zum Entfalten.
Highlight: vom Skikeller hast Du direkten Zugang zum Skigebiet Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn!

Tipps & Links rund um Deinen Skiurlaub
Grenzenloses Skivergnügen auf 270 Kilometern Piste
Das Skigebiet von Fieberbrunn ist direkt mit dem Saalbach Hinterglemm verbunden. Mit 270 Pistenkilometern und 70 Liftanlagen bilden die beiden Gebiete das Skigebiet Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn.
Early Bird Skiing auf der First Line
Für Frühaufsteher ein absoluter Hochgenuss. Nicht nur auf der Piste, sondern auch kulinarisch. Als Erster auf den Pisten im Skigebiet von Fieberbrunn hast Du die Morgenstimmung am Berg und die frisch präparierten Abfahrten fast für Dich allein.

Die Kaffee-Gondel vor dem Start und ein leckeres Frühstück auf der Pulvermacher Almhütte sorgen für den richtigen Energie-Kick und einen perfekten Skitag im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Und auch hier zeigt sich der Vorteil der speziellen ADEA-Lage. Denn während Gäste aus anderen Häusern erst einmal hierher fahren müssen, steigst Du nicht aus dem Auto, sondern quasi aus dem Hotelzimmer in Dein Early-Bird-Skivergnügen ein.
Weitere Skigebiete in nächster Nähe
In direkter Nachbarschaft zum Skigebiet Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn warten die Steinplatte und die Buchensteinwand, die ebenfalls zum Liftverbund gehören. Mit dem Skipass³ hat man alle drei Gebiete in der Tasche. Und die Gästekarte des Tals ist zugleich ein Bus- und Zugticket.
Mit der Gästekarte können somit alle Busverbindungen innerhalb des Pillerseetals, nach St. Johann in Tirol, Kitzbühel, Ellmau und Lofer kostenfrei genutzt werden. Ebenso die Nahverkehrszüge zwischen Hochfilzen und Wörgl.

