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Die imposante Höfats vom Himmelecksattel

Grenzgaenger – Mehrtageswanderung & Etappenwandersteig (Etappe 3-6)

Fortsetzung

Übersicht über die Etappen 4 bis 6 des Grenzgänger

Etappe 4: Vom Prinz-Luitpold-Haus nach Hinterhornbach
Etappe 5: Über Fuchsensattel und Balkenscharte ins Giebelhaus
Etappe 6: Über die Zipfelsfälle zum Iseler
Gesamtes Streckenprofil des Grenzgänger

Etappe 4: Vom Prinz-Luitpold-Haus nach Hinterhornbach

Der König der Allgäuer Alpen bleibt „links liegen“. Wenngleich ein zusätzlicher, eigens geplanter Etappentag die Besteigung des Hochvogel durchaus mit ins Programm nehmen könnte. Vom Prinz-Luitpold-Haus geht es südwärts auf Oberstdorfer Gemeindegebiet. Was zunächst recht gemächlich beginnt, mündet in einem anstrengenden Aufstieg zum Himmelecksattel (2.007m).

Die Aussicht auf diesem „Blumensattel“ ist dafür einmalig. Auf der anderen Seite des Oytals liegt die berühmte gotische Kathedrale: die Höfats. Unterhalb des mächtigen Großen Wilden geht es in einem weiten Linksbogen zum Hornbachjoch (2.020m) und weiter zum Kanzberg (2.009m). Nun steigen wir 900 Höhenmeter über das Jochbachtal nach Hinterhornbach ins Lechtal ab. Hier sollte man vor der Tour in einem der Gasthöfe eine Unterkunft buchen.

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Rast gegenüber der Höfats
Rast gegenüber der Höfats

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>> Hier geht es zur Detailbeschreibung der vierten Etappe <<


Etappe 5: Über Fuchsensattel und Balkenscharte ins Giebelhaus

Heute geht es zurück nach Norden. Zunächst komplettiert der Aufstieg auf den Fuchsensattel (2.039m) die Umrundung des Hochvogels. Unterhalb des Kalten Winkel geht es hinüber zur Balkenscharte und von dort aus hinunter auf das Prinz-Luitpold-Haus. Auf dieser Etappe könnte man den Hochvogel ebenfalls als Gipfelziel einbauen. Aber auch ohne diesen Gipfel ist die Etappe eine landschaftlich wunderschöne Tour.

Vom Prinz-Luitpold-Haus geht es steil über das Bargündele ins Tal. Die Untere Bärgündele Alpe bietet nochmal Gelegenheit für eine Einkehr, bevor es auf der Fahrstrasse zum Giebelhaus geht. Vom Giebelhaus fährt ein Bus (letzte Fahrt im Sommer um kurz nach 18 Uhr) nach Hinterstein. Dort empfiehlt es sich bereits im Vorfeld der Tour einen Übernachtungsplatz zu buchen, zum Beispiel im Bergsteiger Hotel Grüner Hut.

Blick zum Gipfel
Blick zum Hochvogel während des Aufstiegs zum Fuchsensattel

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>> Hier geht es zur Detailbeschreibung der fünften Etappe <<


Etappe 6: Über die Zipfelsfälle zum Iseler

Zum großen Finale stehen nochmal gut 1.100 Höhenmeter Anstieg auf dem Programm. Von Hinterstein aus geht es steil nach oben. Vorbei an den überwältigenden Wasserfällen des Zipfelsbachs geht es in vielen knackigen Kehren nach oben. Erst am Ende des Waldes wird es im Gebiet der Zipfelsalpe ruhiger. Kurz nach der bewirtschafteten Alpe steigt der Weg linker Hand nochmals steil hinauf zum Gipfel des Iseler.

Auf dem Gratweg oberhalb von Oberjoch befindet sich mein ursprünglicher „Grenzgänger“. In leichtem Auf und Ab geht es über den Kühgundkopf und Wannenjoch nach Norden ins Tannheimer Tal. Hier beginnt der letzte Abstieg über die Bergstation der Wannenjochbahn hinunter nach Schattwald, wo eine ereignisreiche Woche mit knapp 85 Kilometern und 7.000 zurückgelegten Höhenmetern (offizielle Angabe) endet. Mit im Gepäck: über 1.000 wunderschöne Bilder und bleibende Erinnerungen.

Zipfelsalpe vom Gratweg zum Iseler aufgenommen
Blick zur Zipfelsalpe, vom Gratweg am Iseler

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>> Hier geht es zur Detailbeschreibung der sechsten Etappe <<


Mehr Infos zum Grenzgänger

Eine kostenlose Wanderkarte für den Grenzgänger gibt es in den Tourist Informationen im Lechtal, Tannheimer Tal, in Bad Hindelang und in Oberjoch. Die Webseite zum Projekt findest Du unter www.grenzgaenger-wandern.com und auf Facebook kannst Du auch die neuesten Updates zum Grenzgänger verfolgen: www.facebook.com/grenzgaengerwandern.

Der »Grenzgänger« ist ein Gemeinschaftsprojekt der Tourismusverantwortlichen des Tannheimer Tals, des Lechtals und Bad Hindelang sowie des Deutschen Alpenvereins (Sektion Allgäu-Immenstadt). Die Idee wurde zusätzlich durch die Europäische Union im Rahmen des Interreg-Programms gefördert.


Das Gesamtprofil

Hier die gesamte Tour in eine Karte, wobei die Strecke ziwischen Giebelhaus und Hinterstein empfehlenswerter Weise mit dem Bus zurückgelegt werden sollte.

Der Grenzgänger im Überflug

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